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Meta Quest

Infoportal für Eltern

Mehr Sicherheit in der virtuellen Realität beginnt mit den Verwaltungs- und Aufsichtsfunktionen für Eltern von Meta Quest – einer Reihe von einfach zu bedienenden und leicht zugänglichen Tools, mit denen du das für dich und deine Familie perfekte Maß an Sicherheit und Kontrolle festlegen kannst.
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Was genau ist VR?

VR-Technologien ermöglichen es dir, in eine 3D-Welt einzutauchen, die über das echte Leben hinausgeht. Sie geben dir das Gefühl, gemeinsam mit Freund*innen und Verwandten neue Dinge erleben zu können. Mit Meta Quest-Headsets kannst du VR-Umgebungen erkunden, darin spielen und in sie eintauchen. Informationen und Sicherheitshinweise zur Nutzung durch Kinder findest du hier. Meta Quest 2 und 3 unterstützen von Eltern verwaltete Meta-Konten für Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren (kann je nach Region variieren). Bei allen anderen Meta Quest-Headsets beträgt das Mindestalter 13 Jahre.
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RESSOURCEN

Elternverwaltungs-Tools für Kinder unter 13 Jahren

Ein Meta-Konto für dein Kind erstellen und verwalten
Meta-Konten von Kindern im Alter von 10 bis 12 Jahren (dieses Alter kann je nach Region variieren) müssen von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten erstellt und verwaltet werden. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erfährst du detailliert, wie du ein Konto einrichtest und verwaltest.

Elternaufsichts-Tools für Teenager

Konten von Teenagern verknüpfen

Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten eines Teenagers können sich nur mit seinem Konto verbinden, wenn sie dazu eingeladen werden. Alternativ dazu können Eltern ihre Teenager einladen, sich im Familienbereich zu verbinden. Wenn du die Einladung, das Konto zu unterstützen, angenommen hast, muss dein Teenager Zugriff anfordern, um Apps zu nutzen, für die er noch nicht alt genug ist. Weitere Informationen zu Meta-Konten findest du hier.

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Altersgerechte Inhalte

Standardmäßig können Teenager nicht mehr auf VR-Apps zugreifen, für deren Nutzung sie zu jung sind. Entscheidend sind dabei die Altersfreigabe der International Age Rating Coalition (IARC), lokale Jugendschutzgesetze und Angaben zu ihrem Alter in ihrem Meta-Konto. Außerdem kannst du den Zugriff auf bestimmte VR-Apps, die du für ungeeignet hältst, sowie auf Meta Quest Link und Air Link blockieren, damit dein Teenager nicht mit dem PC auf Inhalte im Quest-Headset zugreift.

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Transparenz

Wenn du dein Konto mit dem deinesTeenagers verbunden hast, sieht er eine schreibgeschützte Version deines Eltern-Dashboards in der mobilen Meta Horizon-App oder im Familienbereich und erfährt so, wann deine Zustimmung für den Zugriff auf bestimmte Erlebnisse erforderlich ist.

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In der VR verbrachte Zeit

Du kannst sehen, wie viel Zeit dein Teenager in der VR verbringt und ein tägliches Zeitlimit festlegen. Mit der Überwachung der Bildschirmzeit kannst du sehen, welche Apps dein Teenager besitzt und wie lange er diese in den letzten sieben Tagen genutzt hat.

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Listen von gefolgten Konten bzw. Follower*innen

Sieh dir an, mit wem dein Teenager in VR interagiert. Wir empfehlen dir ein offenes Gespräch, wie er mit Kontakten in der VR interagiert.

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Wissen, wann dein Teenager eine App kauft

Du bist jederzeit im Bilde, wann und welche VR-Apps dein Teenager kauft oder herunterlädt. Wenn du Benachrichtigungen für „Käufe und Downloads“ aktivierst, wirst du von der Meta Horizon-App benachrichtigt, wenn er eine App kauft oder geschenkt bekommt. Und falls dir nicht gefällt, was du auf dem Headset deines Teenagers siehst, kannst du den Kauf jeder App individuell blockieren.

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Artikel im Familienbereich

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Entdecke alle Tools und mache die VR zu einer sicheren
Umgebung
für alle

Zusätzliche Tools für mehr Komfort und Sicherheit in der VR

Streaming

Es ist beruhigend zu wissen, was sich dein Kind – ob unter oder über 13 Jahren – auf seinem VR-Headset ansieht und mit wem es interagiert. Mit der Streaming-Funktion kannst du alles, was andere auf ihrem Headset sehen, auf dein Mobiltelefon, deinen Fernseher oder einen externen Bildschirm streamen. Dadurch kannst du nicht nur Solo-Spielesessions in ein soziales Erlebnis verwandeln, sondern nebenher auch im Auge behalten, was dein Kind in der VR tut.

Weitere Informationen zum Thema Streaming findest du in diesem Tutorial sowie in unserem Artikel So streamst du mit der Quest.

Konten für mehrere Nutzer*innen, PIN und Sperrmuster

Wenn du dein Headset mit anderen in deiner Familie teilst, können alle Nutzer*innen ihr eigenes VR-Konto auf dem Headset verwenden und dabei im Quest Store gekaufte Apps mit den anderen Konten teilen. Du kannst außerdem deine Privatsphäre schützen und deine*n Teenager*in daran hindern, auf unangemessene Spiele oder Erlebnisse zuzugreifen, indem du ein Sperrmuster einrichtest, um individuelle Apps zu blockieren.

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Virtuelle Begrenzungen und Space Sense

Meta Quest hat integrierte Sicherheitsfunktionen, die dafür sorgen, dass du und deine Familie euch nicht verletzt: Du kannst Begrenzungen festlegen, die in der VR sichtbar werden, wenn ihr dem Rand eures Spielbereichs zu nahe kommt. Dabei hast du die Wahl zwischen dem stationären Modus (unbewegt) und dem Freiraum-Modus (bewegt). Bevor du dein Headset aufsetzt, wähle einen unverstellten Bereich aus und räume ggf. Gegenstände aus dem Weg. (Manche Erlebnisse funktionieren auch ohne festgelegte virtuelle Begrenzungen. Nutzer*innen sollten jedoch immer darauf achten, dass die Umgebung, in der sie das Headset verwenden, keine Gefahren birgt.)

Space Sense ist eine optionale Funktion für deine körperliche Sicherheit, die es dir ermöglicht, in der VR die Umrisse von Menschen, Haustieren und anderen großen Objekten aus einer Entfernung von bis zu drei Metern zu sehen, wenn sie deine virtuellen Freiraum-Begrenzungen überschreiten und in deinen Spielbereich gelangen.

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Blockieren und melden

Dein Kind kann das Profil eines*einer anderen Nutzer*in blockieren. Wenn dein Kind eine Person blockiert, kann diese ihm nicht mehr folgen, es nicht mehr zu einem Spiel oder einer Party einladen oder nach ihm suchen. Außerdem kann dein Kind andere Nutzer*innen in einer App an den*die jeweilige*n Entwickler*in melden. Falls dir ein Verstoß gegen unsere Richtlinien auffällt, melde dies bitte.

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Regelmäßige Pausen

Wir empfehlen dir und deinem*deiner Teenager*in, regelmäßig Pausen einzulegen, wie in unseren Gesundheits- und Sicherheitshinweisen. Wenn du deine ersten Schritte in der VR machst, solltest du dir Zeit nehmen, um dich sowohl an das Headset als auch an das konkrete Erlebnis zu gewöhnen. Wir empfehlen, anfangs alle 30 Minuten Pause zu machen, und immer dann, wenn du dich unwohl fühlst.

RESSOURCEN

Erhalte weitere Informationen dazu, wie wir Menschen in der VR schützen

Tools zur Elternaufsicht im Familienbereich ansehen
Entdecke umfangreiche Insights, Tools und Ressourcen, mit denen du die Erlebnisse deines*deiner Teenager*in unterstützen kannst.