Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Teenager*innen

Aktualisiert:vor 32 Wochen

Meta legt großen Wert darauf, jungen Menschen mehr Sicherheit und Privatsphäre auf unseren Plattformen zu bieten. Für diese wichtige Arbeit sind bei uns eigene Teams zuständig, die sich nur um die Sicherheit von Teenager*innen kümmern. Und wir arbeiten bei der Entwicklung unserer Features eng mit Expert*innen für Jugendschutz zusammen. Hier findest du einige Standard-Einstellungen und zusätzliche Tools für Teenager*innen in unseren Apps. Die Altersgrenzen sind nicht in allen Ländern identisch.

Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Teenager*innen auf Facebook

Standard-Einstellungen auf Facebook

  • Standort teilen: Diese Einstellung ist für Minderjährige standardmäßig deaktiviert. Wenn eine erwachsene oder minderjährige Person das Teilen des Standorts aktiviert, wird sie in regelmäßigen Abständen darauf hingewiesen, dass ihr Standort für andere sichtbar ist.
  • Privatere Einstellungen: Bei Personen unter 16 Jahren (bzw. unter 18 Jahren in bestimmten Ländern), die sich neu auf Facebook anmelden, werden standardmäßig privatere Einstellungen vorausgewählt, darunter:
    • Wer sehen darf, mit wem sie befreundet sind
    • Wer die Personen, Seiten und Listen sehen darf, denen sie folgen
    • Wer die Beiträge in ihrem Profil sehen darf, in denen sie markiert wurden
    • Das Überprüfen von Beiträgen, in denen sie markiert wurden, bevor diese in ihrem Profil erscheinen
    • Wer ihre öffentlichen Beiträge kommentieren darf
  • Zudem sorgen wir dafür, dass bestimmte Daten Minderjähriger wie Kontaktinformationen, Schuladresse und Geburtsdatum in der Suche nicht öffentlich sichtbar sind.

Zusätzliche Facebook-Tools

Zeitmanagement

  • Pausenerinnerungen: Teenager*innen werden benachrichtigt, wenn sie 20 Minuten auf Facebook verbracht haben, und dazu aufgefordert, eine Pause von der App einzulegen und Tageslimits für die Nutzung einzurichten. Dieses Feature wurde entwickelt, um eine sinnvolle und bewusste Nutzung von Facebook sowie regelmäßige Pause nahezulegen.

Ressourcen in der App

  • Wir weisen Minderjährige spezifisch darauf hin, was es bedeutet, Inhalte öffentlich zu posten. Zusätzlich ergreifen wir Maßnahmen, um Minderjährige daran zu erinnern, ausschließlich Freundschaftsanfragen von Personen zu akzeptieren, die sie kennen.

Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Teenager*innen auf Instagram

Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Teenager*innen im Messenger

Standard-Einstellungen im Messenger

  • Wir haben Einschränkungen für Erwachsene eingeführt, die unsere Apps verwenden und Teenager*innen Nachrichten senden möchten, mit denen sie nicht verbunden sind.
  • Wir verhindern, dass Erwachsene über 18 auf Instagram und im Messenger private Chats mit Teens starten können, mit denen sie nicht vernetzt sind.

Zusätzliche Messenger-Tools

Elternaufsicht

  • Durch die Elternaufsicht haben Eltern folgende Möglichkeiten:
    • Sie können sehen, wie viel Zeit ihr*e Teenager*in im Messenger verbringt.
    • Sie können die Messenger-Kontaktliste ihres*ihrer Teenager*in sowie seine*ihre Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen einsehen und Updates dazu erhalten.
    • Sie können benachrichtigt werden, wenn ihr*e Teenager*in jemanden meldet (falls der*die Teenager*in diese Informationen teilt).
    • Sie können einsehen, wer ihrem*ihrer Teenager*in Nachrichten senden kann (nur seine*ihre Freund*innen, Freund*innen von Freund*innen oder niemand) und ob der*die Teenager*in diese Einstellung ändert.
    • Sie können sehen, wer die Messenger Stories ihres*ihrer Teenager*in aufrufen kann und sich benachrichtigen lassen, wenn sich diese Einstellungen ändern.

Ressourcen in der App

  • Hinweise: Banner geben Tipps dazu, wie man verdächtige Aktivitäten erkennt und Maßnahmen ergreift, um jemanden zu blockieren, zu melden oder zu ignorieren bzw. einzuschränken, wenn etwas nicht stimmt.

Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Teenager*innen auf Meta Quest

Elternaufsicht

  • Durch die Elternaufsicht haben Eltern folgende Möglichkeiten:
    • Sie können den Download oder Kauf einer App durch ihre*n Teenager*in genehmigen, auch wenn die App aufgrund ihrer IARC-Bewertung standardmäßig blockiert ist.
    • Sie können bestimmte Apps für ihre*n Teenager*in blockieren. Diese*r kann eine solche App dann nicht starten. Zu den Apps, die blockiert werden können, gehören u. a. Webbrowser und Apps aus dem Quest Store.
    • Eltern können sich alle Apps ihres Kindes ansehen.
    • Sie erhalten „Kaufbenachrichtigungen“, die sie darüber informieren, wenn ihr*e Teenager*in einen Kauf in der VR tätigt.
    • Sie können sich die Bildschirmzeit des Headsets in der mobilen Oculus-App ansehen. So wissen sie, wie viel Zeit ihr Kind in der VR verbringt.
    • Sie können sich die Liste der Oculus-Freund*innen ihres*ihrer Teenager*in ansehen.
    • Sie können Link und Air Link blockieren, damit ihr*e Teenager*in über sein*ihr Quest-Headset nicht auf Inhalte des eigenen Computers zugreifen kann.

Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen für Teenager*innen für Meta Horizon Worlds

Sicherheits- und Privatsphäre-Tools für Meta Horizon Worlds

Zusätzliche Tools für Meta Horizon Worlds

Elternaufsicht

  • Durch die Elternaufsicht haben Eltern folgende Möglichkeiten:
    • Sie können die Sicherheitsfunktionen, wie etwa „Stimmenverfremdung“ und „persönlicher Bereich“, für ihre*n Teenager*in einsehen, anpassen oder so festlegen, dass keine Änderungen daran vorgenommen werden können.
    • Sie können im Blick behalten, wem ihr*e Teenager*in folgt und wer ihm*ihr folgt.
    • Sie können sehen, welche Apps ihr*e Teenager*in verwendet und wie viel Zeit er*sie in den letzten sieben Tagen in Meta Quest und Worlds verbracht hat.
    • Sie können ihrem*ihrer Teenager*in erlauben, bestimmte Apps (z. B. Worlds) zu nutzen oder den Zugriff darauf blockieren.
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