Chronik unserer Tools, Features und Ressourcen zur Unterstützung von Teens und Eltern
Wir haben zahlreiche Tools, Features und Ressourcen entwickelt, die Teenagern dabei helfen sollen, sichere, positive Erfahrungen zu machen, und Eltern einfache Möglichkeiten bieten, ihren Teenagern Grenzen zu setzen. Im Laufe der Zeit wurden einige dieser Funktionen verbessert oder mit anderen Funktionen zusammengefasst. In der nachfolgenden Chronik stellen wir dir einige der zahlreichen Tools und Funktionen vor, die wir für unsere Apps und Technologien angekündigt haben. Weitere Infos zu diesen Tools und Features und ihrer Funktionsweise findest du in unserem Instagram-Leitfaden für Eltern und unserem Familienbereich. Zusätzliche Ressourcen dazu, wie du Online-Erlebnisse unterstützend begleiten kannst, sind in unserem Ressourcen-Hub für Eltern und Erziehungsberechtigte verfügbar.
- Oktober 2010: Instagram führt die Funktion „Blockieren“ ein.
- September 2016: Wir haben Nutzer*innen auf Instagram die Möglichkeit gegeben, Kommentare per Wischen zu löschen, die sie als unangemessen empfinden.
- September 2016: Wir haben unseren Keyword-Filter für Kommentare auf Instagram eingeführt, mit dem Nutzer*innen beleidigende oder unangemessene Kommentare herausfiltern können.
- Dezember 2016: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, Kommentare auf Instagram zu deaktivieren.
- Dezember 2016: Wir haben das anonyme Melden von Konten eingeführt, deren Nutzer*innen möglicherweise mit ihrer psychischen Gesundheit zu kämpfen haben, und verweisen diese Personen an Ressourcen auf Instagram.
- März 2017: Wir haben für Nutzer*innen die Möglichkeit hinzugefügt, sich mit Partnern für Krisensituationen zu verbinden, wie etwa Crisis Text Line und NEDA im Messenger.
- Juni 2017: Wir haben unseren Filter für beleidigende Kommentare eingeführt, mit dem Nutzer*innen bestimmte beleidigende Kommentare auf Instagram automatisch ausblenden können. Später haben wir den Filter für beleidigende Kommentare erweitert, um auch Begriffe abzudecken, die mit Mobbing und Belästigung in Verbindung stehen.
- September 2017: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, auszuwählen, wer ihre Beiträge auf Instagram kommentieren darf.
- September 2017: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, eine anonyme Meldung über potenzielle Selbstverletzungen in Live einzureichen. Darüber hinaus stellen wir den Betroffenen Ressourcen auf Instagram zur Verfügung.
- August 2018: Wir haben ein Aktivitäts-Dashboard eingeführt, das unter anderem die Möglichkeit für tägliche Erinnerungen und die Einschränkung von Benachrichtigungen auf Instagram und Facebook bietet.
- Juli 2019: Wir haben damit begonnen, Kommentarwarnungen auf Instagram anzuzeigen, um Nutzer*innen dazu zu bewegen, das Posten von möglicherweise verletzenden Kommentaren zu überdenken. Wir haben diese Funktion später um eine zusätzliche, schärfere Warnung erweitert, die Nutzer*innen sehen, die wiederholt versuchen, potenziell beleidigende Kommentare zu posten. Außerdem erhalten sie mehr Informationen darüber, was passieren könnte, wenn sie fortfahren.
- Oktober 2019: Wir haben die Funktion Einschränken eingeführt, mit der Nutzer*innen ihr Instagram-Erlebnis steuern können, ohne dass die Person, die es auf sie abgesehen hat, über Maßnahmen informiert wird.
- Dezember 2019: Wir haben damit begonnen, Warnungen für Bildunterschriften auf Instagram anzuzeigen, um Nutzer*innen dazu zu bringen, das Posten von Bildern und Bildunterschriften, die beleidigend oder verletzend sein könnten, zu überdenken.
- Mai 2020: Wir haben die Möglichkeit eingeführt, mehrere Kommentare gleichzeitig zu löschen.
- Mai 2020: Wir haben die Möglichkeit eingeführt, mehrere Konten gleichzeitig zu blockieren oder einzuschränken. Später haben wir noch eine weitere Option zum Blockieren eingeführt, mit der Nutzer*innen neben einem bestimmten Konto auch präventiv neue Konten blockieren können, die jemand möglicherweise erstellt, um sie anzugreifen.
- Mai 2020: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, Kommentare zu fixieren, damit sie ganz einfach positive Interaktionen hervorheben und fördern können.
- Mai 2020: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, zu verwalten, wer sie auf Instagram markieren und erwähnen darf, um sich vor Mobber*innen zu schützen, die versuchen könnten, sie auf diese Weise anzusprechen.
- November 2020: Wir haben oben in allen Suchergebnissen einen Hinweis auf entsprechende Ressourcen hinzugefügt, wenn Nutzer*innen auf Instagram nach Begriffen im Zusammenhang mit Suizid oder Selbstverletzung suchen.
- Februar 2021: Wir haben von Expert*innen geprüfte Ressourcen entwickelt, die Nutzer*innen angezeigt werden, wenn sie nach Inhalten zu Essstörungen oder zum Thema Körperbild suchen, und im Mai haben wir eine spezielle Meldeoption für Inhalte zu Essstörungen eingeführt.
- März 2021: Wir verhindern, dass Erwachsene über 18 auf Instagram und im Messenger private Chats mit Teens starten können, mit denen sie nicht vernetzt sind.
- März 2021: Wir haben damit begonnen, Aufforderungen bzw. Sicherheitsmeldungen zu verwenden, um Teenager zur Vorsicht bei Gesprächen mit Erwachsenen zu bewegen, mit denen sie bereits in Verbindung stehen.
- April 2021: Wir haben unser Tool „Nachrichten/Kommentare verbergen“ eingeführt, mit dem Nutzer*innen Direktnachricht-Anfragen herausfiltern können, die bestimmte beleidigende Wörter, Ausdrücke oder Emojis enthalten.
- Mai 2021: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, öffentliche „Gefällt mir“-Angaben zu verbergen, um ihnen mehr Kontrolle über ihr Erlebnis zu geben.
- Juli 2021: Wir haben damit begonnen, potenziell verdächtige Erwachsene daran zu hindern, Teenager an Orten wie Reels, Explore oder „Vorschläge für dich“ zu finden und ihnen zu folgen.
- Juli 2021: Wir haben angekündigt, dass Nutzer*innen unter 16 Jahren bei der Registrierung für Instagram standardmäßig ein privates Konto erhalten und dass bereits registrierte Teens unter 16 Jahren mit Benachrichtigungen dazu ermutigt werden, zu einem privaten Konto zu wechseln.
- Juli 2021: Wir haben Einstellungen für sensible Inhalte eingeführt, mit denen Nutzer*innen entscheiden können, wie viele sensible Inhalte sie in Explore sehen möchten. Wir haben auch in den Einstellungen für sensible Inhalte auf Instagram für alle Nutzer*innen unter 16 Jahren standardmäßig die Option „Weniger“ ausgewählt, damit sie auf weniger potenziell sensible Inhalte stoßen, wenn sie in der Suche und in Explore unterwegs sind oder sich Hashtag-Seiten, Reels, empfohlene Beiträge im Feed oder vorgeschlagene Konten ansehen.
- August 2021: Wir haben unser Limitieren-Tool eingeführt, mit dem Nutzer*innen automatisch Kommentare und Direktnachricht-Anfragen von Personen verbergen können, die ihnen nicht oder erst seit Kurzem folgen.
- Dezember 2021: Wir haben „Pause einlegen“ eingeführt, damit Nutzer*innen bewusst entscheiden können, wie sie ihre Zeit verbringen. Um sicherzustellen, dass Teenager dieses Feature kennen, haben wir sie in Benachrichtigungen dazu animiert, diese Erinnerungen zu aktivieren.
- Dezember 2021: Wir haben damit begonnen, neue Nutzer*innen auf Instagram daran zu hindern, Teenager, die ihnen nicht folgen, zu markieren oder zu erwähnen bzw. deren Inhalte in Reels-Remixen oder Guides zu verwenden. (Hinweis: Im September 2024 wurde der Ruhemodus in den neuen Schlafmodus integriert.)
- Dezember 2022: Wir haben in Facebook Dating Tools zu Altersverifizierung hinzugefügt, um sicherzugehen, dass nur Erwachsene den Dienst nutzen und Minderjährige keinen Zugang erhalten.
- Februar 2022: Wir haben Deine Aktivitäten eingeführt, um Nutzer*innen die Möglichkeit zu geben, mehrere ihrer Inhalte und Interaktionen gleichzeitig zu verwalten, ihren Verlauf einzusehen und ihre Informationen herunterzuladen.
- Februar 2022: Wir haben den Persönlichen Bereich für Horizon Worlds und Horizon Venues eingeführt, mit dem zwischen Avataren ein bestimmter Abstand eingehalten werden kann und unerwünschte Interaktionen leichter vermieden werden können. Der Persönliche Bereich ist automatisch für alle in Horizon Worlds aktiviert.
- März 2022: Wir haben auf Quest Elternaufsicht-Tools für die VR eingeführt und auf Instagram den Familienbereich sowie Elternaufsicht-Tools gelauncht. Zu Beginn ermöglichten Instagrams Elternaufsicht-Tools den Eltern Folgendes:
- Einsehen, wie viel Zeit ihr Teenager auf Instagram verbringt, und Zeitlimits setzen.
- Bestimmte Tages- oder Wochenzeiten festlegen, um die Instagram-Nutzung ihres Teenagers einzuschränken.
- Benachrichtigungen erhalten, wenn ihr Teenager ein Konto oder einen Beitrag meldet (z. B. wer gemeldet wurde oder die Art von Inhalt).
- Im Blick behalten, welchen Konten ihr Teenager folgt und welche Konten wiederum ihrem Kind folgen.
- März 2022: Wir haben „Favoriten“ und „Gefolgt“ angekündigt, zwei neue Möglichkeiten, wie Nutzer*innen auswählen können, was sie in ihrem Instagram-Feed sehen, einschließlich der Option, ihren Feed in chronologischer Reihenfolge zu sehen.
- Mai 2022: Wir haben für Eltern die Möglichkeit eingeführt, einzuschränken, welche Apps ihre Teenager auf der Quest-Plattform nutzen können.
- Juni 2022: Wir haben weitere Elternaufsicht-Tools für Quest-Headsets eingeführt, mit denen Eltern unter anderem folgende Möglichkeiten haben:
- Sie können den Download oder Kauf einer App durch ihren Teenager genehmigen.
- Sie können bestimmte Apps blockieren, die für ihren Teenager ungeeignet sein könnten.
- Sie erhalten „Kaufbenachrichtigungen“, die sie darüber informieren, wenn ihr Teenager einen Kauf in der VR tätigt.
- Sie können sich die Bildschirmzeit des Headsets in der mobilen Oculus-App ansehen. So wissen sie, wie viel Zeit ihr Kind in der VR verbringt.
- Sie können sich die Liste der Freund*innen ihres Teenagers ansehen.
- Sie können für ihren Teenager die Nutzung seiner Quest mit einem PC oder das Laden von Apps, die nicht im Quest Store erhältlich sind, einschränken.
- Juni 2022: Wir haben die Stimmenverfremdung in Horizon Worlds eingeführt, mit der Nutzer*innen festlegen können, wie sie Personen hören, die sie nicht kennen. Wenn für die Stimmenverfremdung „Verzerrte Stimmen“ ausgewählt ist, klingen die Stimmen von Nutzer*innen, mit denen man nicht befreundet ist, wie unverständliche, freundliche Geräusche.
- Juni 2022: Wir haben die Elternaufsicht-Tools für Instagram aktualisiert, um Eltern weitere Optionen zu bieten, darunter die folgenden:
- Bestimmte Tages- oder Wochenzeiten festlegen, an denen sie die Instagram-Nutzung ihres Teenagers einschränken möchten
- Sich weitere Informationen ansehen, wenn ihr Teenager ein Konto oder einen Beitrag meldet (z. B. wer gemeldet wurde und die Art der Meldung)
- Juni 2022: Wir haben neue Nudges für Teenager auf Instagram eingeführt, die sie dazu ermutigen, zu einem anderen Thema zu wechseln, wenn sie sich wiederholt die gleiche Art von Inhalten in Explore ansehen.
- Juni 2022: Wir haben neue Möglichkeiten eingeführt, um das Alter von Nutzer*innen auf Instagram zu verifizieren, einschließlich Selfie-Videos, bei denen die Privatsphäre gewahrt bleibt.
- Juli 2022: Wir haben neue Tools eingeführt, mit denen Eltern Social Features für Teenager, die sie auf Quest beaufsichtigen, aktivieren und deaktivieren können. Unter anderem können sie für ihre Teenager das Senden und Empfangen von Chat-Nachrichten deaktivieren.
- Oktober 2022: Wir haben damit begonnen, Nutzer*innen zu einem freundlichen Umgangston in Direktnachricht-Anfragen anzuhalten, um anstößige oder unangemessene Direktnachrichten zu verhindern.
- November 2022: Wir haben damit begonnen, Teenager aufzufordern, uns Konten zu melden, nachdem sie jemanden blockiert haben.
- November 2022: Wir haben damit begonnen, bei Teenagern unter 16 Jahren (bzw. unter 18 Jahren in bestimmten Ländern), die sich neu auf Facebook anmelden, standardmäßig privatere Einstellungen auszuwählen. Teenager, die die App bereits nutzen, werden dazu animiert, sich ebenfalls für diese privateren Einstellungen zu entscheiden.
- Januar 2023: Über die Einstellungen zu Werbethemen haben wir für Teenager weitere Möglichkeiten eingeführt, die Arten von Werbeanzeigen zu verwalten, die sie auf Facebook und Instagram sehen.
- Januar 2023: Wir haben den Ruhemodus eingeführt, ein Feature, das Nutzer*innen dabei unterstützt, sich zu konzentrieren und sie ermutigt, ihren Freund*innen und Follower*innen Grenzen zu setzen. Wir fordern Teenager auf, den Ruhemodus zu aktivieren, wenn sie spätabends eine bestimmte Zeitspanne auf Instagram verbringen. Hinweis: Im September 2024 wurde der Ruhemodus in den neuen Schlafmodus integriert.
- Januar 2023: Wir haben Updates vorgenommen, um Nutzer*innen mehr Kontrolle darüber zu geben, welche Inhalte sie auf Instagram sehen. Zum einen haben wir Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, mehrere Inhalte gleichzeitig in Explore zu verbergen. Wenn Personen bei einem Beitrag in Explore „Nicht interessiert“ auswählen, werden wir davon absehen, ihnen solche Inhalte in anderen Bereichen zu zeigen, in denen wir Content empfehlen, wie etwa in Reels und in der Suche. Zum anderen ermöglichen wir es Nutzer*innen nun, ihre Vorschläge mit Schlüsselwörtern zu personalisieren. Die Nutzer*innen können ein Wort oder eine Liste von Begriffen, Emojis oder Hashtags festlegen, die sie nicht mehr sehen möchten – z. B. „Fitness“ oder „Rezepte“ – und wir werden dafür sorgen, dass ihnen Inhalte mit diesen Wörtern in der Bildunterschrift oder in den Hashtags nicht mehr empfohlen werden.
- Februar 2023: Meta und NCMEC haben Take It Down eingeführt, ein neues Tool, um die Verbreitung von intimen Bildern junger Menschen zu verhindern.
- April 2023: Wir haben die Elternaufsicht-Tools für Horizon Worlds eingeführt, mit denen Eltern unter anderem folgende Möglichkeiten haben:
- Sie können die Sicherheitsfunktionen wie etwa „Stimmenverfremdung“ und „persönlicher Bereich“ einsehen, anpassen oder so festlegen, dass keine Änderungen daran vorgenommen werden können.
- Sie können im Blick behalten, wem ihr Teenager folgt und wer ihm folgt.
- Sie können sehen, welche Apps ihr Teenager verwendet und wie viel Zeit er in den letzten sieben Tagen in Meta Quest und Worlds verbracht hat.
- Sie können ihrem Teenager erlauben, bestimmte Apps (z. B. Worlds) zu nutzen oder den Zugriff darauf blockieren.
- April 2023: Wir haben ein neues Tool eingeführt – den Kategoriefilter für Websites im Meta Quest Browser. Mit dem Tool können Eltern und Erziehungsberechtigte verwalten, was ihr Teenager im Meta Quest Browser sehen und aufrufen kann.
- Juni 2023: Wir haben die Elternaufsicht-Tools für den Messenger eingeführt, mit denen Eltern unter anderem folgende Möglichkeiten haben:
- Sie können sehen, wie viel Zeit ihr Teenager im Messenger verbringt.
- Sie können die Messenger-Kontaktliste ihres Teenagers sowie seine*ihre Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen einsehen und Updates dazu erhalten.
- Sie können benachrichtigt werden, wenn ihr Teenager jemanden meldet (falls der Teenager diese Informationen teilt).
- Sie können einsehen, wer ihrem Teenager Nachrichten senden kann (nur seine*ihre Freund*innen, Freund*innen von Freund*innen oder niemand) und ob der Teenager diese Einstellung ändert.
- Sie können sehen, wer die Messenger Stories ihres Teenagers aufrufen kann und sich benachrichtigen lassen, wenn sich diese Einstellungen ändern.
- Wir haben später noch zusätzliche Features hinzugefügt, darunter: die Möglichkeit für Eltern, Pausen festzulegen und die blockierten Kontakte ihres Teenagers einzusehen.
- Juni 2023: Wir haben damit begonnen, dass Nutzer*innen eine Einladung senden müssen, um sich über Direktnachrichten verbinden zu können. Wir begrenzen diese Nachrichtenanfragen auf Text, sodass Nutzer*innen keine Fotos, Videos oder Sprachnachrichten senden oder Anrufe tätigen können, bis der*die Empfänger*in die Einladung zum Chatten angenommen hat. Diese Änderungen sorgen dafür, dass Nutzer*innen keine unerwünschten Fotos, Videos oder andere Arten von Medien von Personen erhalten, denen sie nicht folgen.
- Juni 2023: Wir haben damit begonnen, Teenagern eine Benachrichtigung zu zeigen, wenn sie 20 Minuten auf Facebook verbracht haben, um sie dazu zu bewegen, eine Pause von der App einzulegen und sich tägliche Zeitlimits zu setzen.
- Oktober 2023: Wir haben den Nutzer*innen die Möglichkeit gegeben, Kommentare manuell zu verbergen, um ihnen zusätzlich zu unserem Tool „Nachrichten/Kommentare verbergen“ noch mehr Kontrolle über Kommentare zu verschaffen, die sie möglicherweise als anstößig oder unerwünscht empfinden.
- November 2023: Wir haben angekündigt, dass wir Gründungsmitglied von Lantern sind, einem Programm der Tech Coalition, in dessen Rahmen Technologieunternehmen Signale zu Konten und Verhaltensweisen teilen können, die gegen die Richtlinien zum Schutz von Kindern verstoßen. Dadurch können auf den einzelnen Plattformen entsprechende Maßnahmen getroffen werden.
- November 2023: Wir haben die Elternaufsicht-Tools auf Facebook eingeführt, mit denen Eltern unter anderem folgende Möglichkeiten haben:
- Sie können sehen, wie viel Zeit ihr Teenager auf Facebook verbringt.
- Sie können Pausen für ihren Teenager festlegen und auf Ressourcen von Experten zugreifen, die Informationen zur Verwaltung der Online-Zeit ihres Teenagers bieten.
- Januar 2024: Wir haben damit begonnen, weitere Arten von nicht altersgerechten Inhalten für Teenager auf Instagram und Facebook zu verbergen.
- Januar 2024: Wir haben damit begonnen, weitere Ergebnisse in der Instagram-Suche zu verbergen, die mit Suizid, Selbstverletzung und Essstörungen in Verbindung stehen. Wenn Personen jetzt nach Begriffen suchen, die im Zusammenhang mit Suizid, Selbstverletzung und Essstörungen stehen, blenden wir die entsprechenden Ergebnisse aus und zeigen ihnen stattdessen hilfreiche und von Expert*innen geprüfte Ressourcen.
- Januar 2024: Wir haben neue Benachrichtigungen eingeführt, die Teenager dazu auffordern, ihre Privatsphäre-Einstellungen auf Instagram durch einfaches Antippen zu aktualisieren.
- Januar 2024: Wir haben neue nächtliche Nudges eingeführt, die Teenagern angezeigt werden, wenn sie spätabends mehr als zehn Minuten auf einer bestimmten Instagram-Oberfläche (z. B. Reels oder Instagram-Direktnachrichten) verbracht haben. Sie erinnern die Teenager daran, dass es schon spät ist, und fordern sie auf, die App zu schließen. Hinweis: Im September 2024 wurde der Ruhemodus in den neuen Schlafmodus integriert.
- Januar 2024: Wir haben striktere Standard-Nachrichteneinstellungen für Teens unter 16 Jahren (bzw. unter 18 Jahren in bestimmten Ländern) angekündigt. Nutzer*innen im Teenager-Alter können dann nur noch von Personen Nachrichten empfangen bzw. zu Gruppenchats hinzugefügt werden, mit denen sie bereits vernetzt sind.
- Januar 2024: Zusätzlich zu den bestehenden Elternaufsichts-Tools auf Instagram müssen Eltern nun Änderungen, die ihr Kind (unter 16) vornehmen möchte, genehmigen oder ablehnen. Dies betrifft das Lockern der Standardeinstellungen für Sicherheit und Privatsphäre. Bisher wurden Eltern nur über solche Änderungen informiert.
- Februar 2024: Meta arbeitet mit dem National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) zusammen, um die „Take it Down“-Initiative in mehr Ländern und weiteren Sprachen zur Verfügung zu stellen. Durch diese Initiative erhalten Teenager die Kontrolle über ihre intimen Bilder zurück und erhalten Hilfe, um sich vor Betrüger*innen zu schützen. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit Thorn haben wir außerdem aktuelle Tipps für Teenager (ebenso wie für Eltern und Lehrer*innen) erarbeitet, die Lösungswege aufzeigen, wenn Betrüger*innen darauf abzielen, intimes Bildmaterial missbräuchlich zu verwenden.
- April 2024: Wir testen neuen Funktionen, um junge Menschen vor sexueller Erpressung und dem Missbrauch intimer Bilder zu schützen. Dazu gehören:
- Eine Funktion zum Schutz vor Nacktheit auf dem Gerät, die Bilder in Instagram-Direktnachrichten unkenntlich macht, auf denen Nacktheit erkannt wurde. Das Feature warnt Nutzer*innen außerdem beim Versenden von Bildern mit sensiblen Inhalten und klärt sowohl beim Senden als auch Empfangen solcher Bilder über mögliche Risiken auf. Diese Funktion ist bei Teens unter 18 Jahren standardmäßig aktiviert.
- Neue Technologie, um Konten zu erkennen, die möglicherweise mit sexueller Erpressung zu tun haben, damit diese daran gehindert werden, mit Teenagern zu interagieren und ihnen Nachrichten zu senden.
- Eine neue informative Pop-up-Nachricht für Personen, die unter Umständen mit einem Konto interagiert haben, das wir aufgrund von sexueller Erpressung entfernt haben.
- April 2024: Wir haben begonnen, mehr Signale, die auf sexuelle Erpressung hindeuten, in Lantern zu teilen. Das ist die Plattform, die wir mitentwickelt haben und mit der Technologieunternehmen Signale zu betrügerischen Konten und Verhaltensweisen teilen können. Diese Zusammenarbeit innerhalb der Branche ist entscheidend, denn Sexualstraftäter*innen beschränken sich nicht auf eine Plattform – und Gleiches gilt für sexuelle Erpressung.
- Juni 2024: Wir haben auf Facebook unsere Tools zur Altersverifizierung, die Datenschutz und Privatsphäre weiter gewährleisten, in noch mehr Ländern weltweit eingeführt. Wenn eine Person nun versucht, auf Facebook das Geburtsdatum von unter 18 auf über 18 zu ändern, wird sie aufgefordert, ihr Alter entweder durch Einreichen eines Ausweises oder durch den Upload eines Video-Selfies zu verifizieren.
- September 2024: Wir haben auf Instagram Teen-Konten eingeführt, ein neues Erlebnis für Teenager, das von den Eltern begleitet wird. Teen-Konten haben Standard-Schutzfunktionen, die einschränken, wer sie kontaktieren darf und welche Inhalte sie sehen können. Außerdem bieten sie Teenagern neue Möglichkeiten, ihre Interessen zu erkunden. Teenager erhalten automatisch Teen-Konten und Teens unter 16 Jahren benötigen ab sofort die Erlaubnis eines Elternteils, um weniger strenge Sicherheitseinstellungen festzulegen.
- November 2024: Wir testen seit Kurzem eine neue Funktion, mit der Menschen, einschließlich Teenagern, ihre Content-Empfehlungen in Explore, Reels und Feed zurücksetzen können, wenn sie einen Neuanfang möchten. Dies baut auf unseren bisherigen Maßnahmen auf, Menschen beim Pflegen der ihnen angezeigten Empfehlungen zu helfen. So können sie beispielsweise auf die drei Punkte eines vorgeschlagenen Beitrags tippen und „Interessiert“ oder „Kein Interesse“ auswählen.
- Dezember 2024: Wir haben vor Kurzem Teen-Konten eingeführt. Diese sind gedacht für Teenager, die sich auf Instagram registrieren, und Teenager in der Europäischen Union, die Instagram neu beitreten möchten.
- März 2025: Wir haben das Instagram School Partnership Program angekündigt und eingeführt, um uns dem Online-Mobbing in Schulen entgegenzustellen. Lehrer*innen, Pädagog*innen und Administrator*innen können nun leichter Vorfälle im Zusammenhang mit der Sicherheit von Teenagern direkt bei Meta melden. Wir werden dieses Programm weiter verbessern und amerikanische Middle Schools und High Schools in ihrer Teilnahme bestärken, damit Schüler*innen online sichere Erfahrungen machen können, wenn im Herbst die Schule wieder anfängt.
- April 2025: Wir haben angekündigt, dass Teen-Konten auf Instagram jetzt neue Einschränkungen für Instagram Live und unser Feature zur Nacktfotoerkennung umfassen.
- April 2025: Nach und nach werden Teen-Konten auf Facebook und im Messenger verfügbar sein. Teen-Konten bei Facebook und im Messenger enthalten automatische Schutzfunktionen gegen unerwünschte Kontaktaufnahmen, sensible Inhalte und die übermäßige Nutzung der Plattformen. Zunächst führen wir Teen-Konten auf Facebook und im Messenger für Jugendliche in den USA, im Vereinigten Königreich, in Australien und Kanada ein. Weitere Regionen folgen später.
- April 2025: Da wir weitere Schutzmaßnahmen für Teen-Konten einführen, möchten wir sicherstellen, dass alle infrage kommenden Teenager registriert sind. Wir haben damit begonnen, Tests durchzuführen, um mithilfe von Technologie proaktiv Konten in den USA zu identifizieren, bei denen wir vermuten, dass sie Teenagern gehören, auch wenn es sich laut Geburtsdatum um eine volljährige Person handelt. Diese Konten erhalten dann Einstellungen für Teen-Konten.
- Juni 2025: Wir haben angekündigt, dass wir neue Technologien entwickeln, um Werbeanzeigen für Nudify-Apps zu erkennen und entsprechende Signale mit anderen Technologieunternehmen zu teilen, damit diese ebenfalls Maßnahmen ergreifen können.
- Juli 2025: Wir haben neue Sicherheitsfunktionen für Direktnachrichten in Teen-Konten hinzugefügt, um Teenagern mehr Kontext zu den Konten zu geben, denen sie Nachrichten senden. So können sie potenzielle Betrüger*innen leichter erkennen. Künftig sehen Teenager an prominenter Stelle oben in neuen Chats Optionen, um auf Sicherheitstipps zuzugreifen oder Konten zu blockieren, sowie eine Angabe, seit wann das Konto auf Instagram aktiv ist.
- Juli 2025: Wir haben unsere Schutzmaßnahmen für Konten verstärkt, die von Erwachsenen geführt werden und hauptsächlich Kinder zeigen. Hierzu gehören Erwachsene, die regelmäßig Fotos und Videos ihrer Kinder teilen, und Erwachsene – wie z. B. Eltern oder Talentmanager*innen –, die Konten für Teenager oder Kinder unter 13 Jahren führen.
- September 2025: Wir haben das School Partnership Program von Instagram ausgeweitet, damit Pädagog*innen Sicherheitsrisiken wie Mobbing direkt an uns melden können, sodass wir diese Inhalte schneller prüfen und entfernen können. Wir haben außerdem den Zugang zu unserem Kurs zur Online-Sicherheit ausgeweitet, um Schüler*innen in der Mittelstufe beizubringen, wie sie sich online schützen können. Dazu gehört auch, wie sie Betrug und andere Formen von Ausbeutung erkennen und vermeiden können.
- September 2025: Wir haben unsere Tests auf das Vereinigte Königreich, Australien und Kanada ausgeweitet, um mithilfe von Technologie proaktiv Konten zu identifizieren, bei denen wir vermuten, dass sie Teenagern gehören, auch wenn es sich laut Geburtsdatum um eine volljährige Person handelt. Diese Konten erhalten dann Einstellungen für Teen-Konten.
- Oktober 2025: Wir haben angekündigt, dass sich Teen-Konten auf Instagram zukünftig an Content-Einstufungen ab 13 Jahren und am Feedback von Eltern orientieren. Teenager unter 18 Jahren erhalten dann automatisch die aktualisierte Einstellung für Personen ab 13 Jahren und können diese nur mit der Erlaubnis eines Elternteils ändern. Und weil wir wissen, dass nicht alle Familien gleich sind, führen wir außerdem eine neue, restriktivere Option für diejenigen Eltern ein, die das Nutzungserlebnis ihrer Teenager stärker einschränken möchten. Disclaimer: Es gibt viele Unterschiede zwischen sozialen Medien und Filmen. Das Erlebnis ist also womöglich nicht identisch.
- Oktober 2025: Wir haben angekündigt, dass wir eine einfache, neue Option für Eltern einführen werden, mit der sie den Zugriff ihrer Teenager auf Einzelchats mit KI-Charakteren deaktivieren können, und dass wir ihnen zukünftig mehr Einblick ermöglichen, wie Teenager mit KIs interagieren.
- Februar 2026: Wir haben angekündigt, dass Instagram Eltern benachrichtigen wird, wenn ihr Teenager wiederholt in einem kurzen Zeitraum nach Begriffen mit Bezug zu Suizid oder Selbstverletzung sucht. Diese Warnungen sollen Eltern die Informationen geben, die sie benötigen, um ihren Teenager zu unterstützen, und enthalten Ressourcen von Expert*innen, die ihnen helfen, diese vertraulichen Unterhaltungen zu führen.
- April 2026: Wir haben die neuen Content-Einstellungen für Teen-Konten auf Instagram in der EU, in Brasilien und in Indien erweitert. Diese Einstellungen werden weltweit ab August verfügbar sein. Wir haben auch angekündigt, dass die Einstellungen für Teenager ab 13 Jahren ab dem nächsten Monat schrittweise für Teen-Konten auf Facebook und im Messenger eingeführt werden. Die neue, striktere Einstellung für Eltern, mit der sie Inhalte weiter einschränken können, wird im Laufe des Jahres auch auf Facebook und im Messenger verfügbar sein.