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Das Teilen von räumlichen Daten auf Meta Quest verwalten

14 „Gefällt mir“-Angaben
Aktualisiert:vor 19 Wochen

Auf Meta Quest 2, Meta Quest 3 und Meta Quest Pro kannst du bestimmen, ob einzelne Apps Zugriff auf räumliche Daten haben sollen oder nicht.

Erweiterte räumliche Dienste ermöglichen Erlebnisse, die über die Hardware-Funktionen deines Headsets hinausgehen, beispielsweise lokale Multiplay-Sessions. Um diese Erlebnisse möglich zu machen, tauschen die erweiterten räumlichen Dienste mit den Meta-Servern räumliche Daten zu deiner Umgebung aus. Du kannst die erweiterten räumlichen Dienste jederzeit in den Einstellungen deaktivieren.


Weitere Informationen zu räumlichen Daten

Räumliche Daten bezeichnen die Informationen, die zu Größe, Form und Position von Wänden, Oberflächen und Objekten in einem physischen Raum erfasst werden. Apps, die virtuelle und reale Umgebungen verschmelzen, analysieren mithilfe räumlicher Daten deine Umgebung und bestimmen so deine Position in diesem Raum.

Meta Quest nutzt räumliche Daten, um ein digitales Modell des Raums zu erstellen. Dazu werden:

  • Objekte und Oberflächen erkannt (z. B. Umrisse von Möbeln, Wänden und Türen)
  • Objekte gekennzeichnet (z. B. Tisch, Sofa, Fenster)
  • Größe, Form und Abstand dieser Objekte voneinander und im Verhältnis zu deinem Headset geschätzt
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Räumliche Daten sind zur Einrichtung von Räumen erforderlich. Sie ermöglichen es Apps, Mixed-Reality-Erlebnisse mit deiner realen Umgebung zu verschmelzen.


So nutzen Apps räumliche Daten

Wenn du einer App Zugriff auf deine räumlichen Daten erteilst, kann sie damit Erlebnisse erstellen oder verbessern, zum Beispiel virtuelle Objekte real erscheinen lassen. Hier ein paar Beispiele, wie Apps räumliche Daten verwenden können:

  • Platzierung: Apps können räumliche Daten nutzen, um virtuelle Inhalte an Wänden, auf Tischen oder auf Böden zu platzieren. Das kann etwa ein Brettspiel sein, das auf deinem Tisch verankert wird.
  • Verdeckung: Apps können mithilfe räumlicher Daten den Eindruck erwecken, dass virtuelle Inhalte deine Sicht auf reale Objekte verdecken. Befindet sich beispielsweise ein großes virtuelles Objekt vor deiner Tür, kannst du diese nicht sehen.
  • Reales Verhalten: Apps können vertraute Verhaltensweisen aus der realen Welt mit virtuellen Objekten nachbilden. Ein Ball kann beispielsweise an der Wand abprallen oder ein virtuelles Haustier kann durch physische Objekte wie ein Sofa verdeckt werden bzw. sich dahinter verstecken.
  • Navigation: Apps können anhand räumlicher Daten gewährleisten, dass sich virtuelle Objekte natürlich durch den Raum und um physische Objekte herum bewegen.

So verwendet Meta räumliche Daten für erweiterte räumliche Dienste

Erweiterte räumliche Dienste teilen räumliche Daten zu deiner Umgebung mit Meta-Servern, um brillante Erlebnisse zu schaffen, die weit über die Hardwarefunktionen deines Headsets hinausgehen.

Die Meta-Server nutzen diese Informationen, um den Raum um dich herum zu verstehen und zu ermitteln, wo du dich in diesem Raum befindest, um dein Erlebnis zu verbessern und deine virtuelle und reale Umgebung miteinander verschmelzen zu lassen.

Dazu gehören:

  • Reduzierung der Neueinrichtung von Begrenzungen: Dank erweiterter räumlicher Dienste können die Begrenzungen und ihre genaue Position über mehrere Sessions hinweg präziser gespeichert werden. So musst du sie seltener neu einrichten.
  • Reduzierung der Scans deines Raums: Dank der erweiterten räumlichen Dienste kann sich dein Gerät noch genauer merken, wie dein Raum aussieht, sodass du ihn nicht mehrmals scannen musst.
  • Lokaler Multiplay-Modus: Die erweiterten räumlichen Dienste ermöglichen Erlebnisse, in denen zwei oder mehr Personen, die im selben physischen Raum ein Meta Quest-Headset tragen, mit denselben virtuellen Inhalten interagieren können. Hierbei spricht man vom lokalen Multiplay-Modus.

In Zukunft können dazu auch Dinge wie eine umfassendere und detailgetreuere Darstellung deines Raums gehören.


Arten von räumlichen Daten

Räumliche Daten bilden zusammen mit Spatial Anchors die Grundlage für Mixed-Reality- und immersive Erlebnisse auf Meta Quest-Geräten. Im Folgenden findest du einen visuellen Überblick samt Beschreibung über die Arten von räumlichen Daten für Mixed-Reality-Erlebnisse:

Eine Veranschaulichung von Szenendaten. Es ist das Modell eines Raums zu sehen, in dessen Mitte eine Frau steht.

Szenendaten dienen dazu, ein vereinfachtes Modell des Raums zu erstellen und die Nutzer*innen bzw. ihre Umgebung zu schützen. Ohne Szenendaten können virtuelle Objekte nicht mit physischen interagieren.


Eine visuelle Darstellung von Gitterdaten in Meta Quest. Eine Frau mit Quest-Headset steht in der Mitte eines Wohnzimmers.

Gitterdaten helfen dem Headset, die Form und Struktur von Objekten in einem physischen Raum zu erkennen. Ohne Gitterdaten können virtuelle Objekte nicht realistisch mit der physischen Umgebung interagieren.


Veranschaulichung der Nutzung von Tiefendaten in Meta Quest. Es ist eine Frau abgebildet, die ein Quest-Headset trägt.

Tiefendaten helfen dem Headset, die Distanz zwischen Objekten in einem physischen Raum zu erkennen. Ohne Tiefendaten können virtuelle Objekte nicht überzeugend dreidimensional in der Umgebung gerendert werden.


Veranschaulichung von Punktwolken-Daten in Meta Quest. Es stehen sich zwei Personen an einem Tisch gegenüber, die Quest-Geräte tragen.

Mithilfe von Punktwolken-Daten ermittelt dein Headset anhand einer Reihe von Punkten seine Position im Verhältnis zu deiner Umgebung. Meta verhindert mit Punktwolken-Daten, dass du Begrenzungen neu ziehen musst, und ermöglicht Erlebnisse wie den lokalen Multiplay-Modus.


Unterstützung nach Meta Quest-Gerät:

Meta Quest 2Meta Quest ProMeta Quest 3
Szenendaten
Häkchen
Häkchen
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Gitterdaten
Häkchen
Tiefendaten
Häkchen
Punktwolken-Daten
Häkchen
Häkchen
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Apps Zugriff auf räumliche Daten erteilen

Auf Meta Quest 2, Meta Quest 3 und Meta Quest Pro kannst du einzelnen Apps Zugriff auf räumliche Daten erteilen.

Wenn du eine App öffnest, die mithilfe räumlicher Daten deine virtuelle mit deiner realen Umgebung verschmilzt, musst du entscheiden, ob du dieser App Zugriff auf deine räumlichen Daten erteilen möchtest. Teilst du räumliche Daten mit einer App, gelten die Richtlinien dieser App.

Du kannst entweder Zulassen oder Nicht zulassen auswählen. Falls du Nicht zulassen auswählst, kann das dein Erlebnis oder die Funktionsweise der App beeinträchtigen. Beachte, dass du die App-Berechtigungen für räumliche Daten jederzeit in den Einstellungen überprüfen und anpassen kannst.


Berechtigungen für räumliche Daten für Apps überprüfen oder ändern

So überprüfst oder änderst du deine Einstellungen zum Teilen von räumlichen Daten:

  1. Drücke auf Meta-Taste /  Oculus-Taste an deinem rechten Touch-Controller, um das Hauptmenü zu öffnen.
  2. Zeige auf der linken Seite im Hauptmenü auf die Uhr. Wähle Schnelleinstellungen aus, wenn sie eingeblendet werden, um das Panel für die Schnelleinstellungen zu öffnen.
  3. Wähle Einstellungen aus.
  4. Wähle App-Bibliothek aus, um das Menü App-Berechtigungen zu öffnen.
  5. Wähle Räumliche Daten aus, um zu überprüfen, mit welchen Apps du räumliche Daten teilst. Du kannst auch eine einzelne App auswählen und die Einstellungen zum Teilen von räumlichen Daten für diese App überprüfen.
  6. Wähle den Schalter neben der jeweiligen App aus, um das Teilen von räumlichen Daten dafür zu aktivieren bzw. deaktivieren.

Erweiterte räumliche Dienste verwalten

Du kannst erweiterte räumliche Dienste verwalten. Dazu gehören u. a. folgende Möglichkeiten:

  • Erweiterte räumliche Dienste deaktivieren
  • Räumliche Daten aus erweiterten räumlichen Diensten löschen
  • Den Verlauf zum physischen Raum löschen

So deaktivierst du die erweiterten räumlichen Dienste:

  1. Drücke auf Meta-Taste /  Oculus-Taste an deinem rechten Touch-Controller, um das Hauptmenü zu öffnen.
  2. Zeige auf der linken Seite im Hauptmenü auf die Uhr. Wähle Schnelleinstellungen aus, wenn sie eingeblendet werden, um das Panel für die Schnelleinstellungen zu öffnen.
  3. Wähle Einstellungen und dann Privatsphäre und Sicherheit aus.
  4. Wähle Geräteberechtigungen und dann den Schalter neben Erweiterte räumliche Dienste aus.
  5. Wähle Ausschalten aus.

Wenn du die erweiterten räumlichen Dienste deaktivierst, werden alle zuvor geteilten räumlichen Daten von den Meta-Servern gelöscht.

So löschst du räumliche Daten aus erweiterten räumlichen Diensten:

Du kannst räumliche Daten, die du zuvor mit erweiterten räumlichen Diensten geteilt hast, jederzeit löschen. Wenn du diese Daten löschst, kannst du sie nicht wiederherstellen.

  1. Drücke auf Meta-Taste /  Oculus-Taste an deinem rechten Touch-Controller, um das Hauptmenü zu öffnen.
  2. Zeige auf der linken Seite im Hauptmenü auf die Uhr. Wähle Schnelleinstellungen aus, wenn sie eingeblendet werden, um das Panel für die Schnelleinstellungen zu öffnen.
  3. Wähle Einstellungen und dann Privatsphäre und Sicherheit aus.
  4. Wähle Geräteberechtigungen aus.
  5. Wähle neben Räumliche Daten von Meta-Servern löschen die Option Löschen aus.
  6. Wähle Löschen aus.

So löschst du deinen Verlauf zum physischen Raum:

Außerdem kannst du den Verlauf zu deinem physischem Raum löschen, um diese Informationen für alle Profile auf deinem Headset zu entfernen. Dazu gehören u. a. Begrenzungen, die Einrichtung von Räumen sowie Spatial Anchors von bestimmten Apps, die du benutzt hast.

  1. Drücke auf Meta-Taste /  Oculus-Taste an deinem rechten Touch-Controller, um das Hauptmenü zu öffnen.
  2. Zeige auf der linken Seite im Hauptmenü auf die Uhr. Wähle Schnelleinstellungen aus, wenn sie eingeblendet werden, um das Panel für die Schnelleinstellungen zu öffnen.
  3. Wähle Einstellungen und dann Privatsphäre und Sicherheit aus.
  4. Wähle Geräteberechtigungen aus.
  5. Wähle neben Verlauf zu physischem Raum löschen die Option Löschen aus.
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